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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Messung von Blickbewegungen im A330 Full Flight Simulator
Forschungsprojekt

Wissenschaftliche Mitarbeiter
Dipl.-Ing. Geerd Anders

Projektbeschreibung

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Die Blickbewegungsmessung ermöglicht eine direkte Erfassung empirischer Daten und stellt eine aussagekräftige Methode zur Untersuchung der Arbeitssituation im modernen Glas Cockpit dar - besonders seitdem die Pilotentätigkeit durch zunehmende Automatik zu einem immer größeren Anteil aus Monitoring (Überwachen der Instrumente) besteht.

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Insgesamt neun A330/A340 Crews der Lufthansa und LTU haben bisher an Untersuchungen im Full Flight Simulator des ZFB an der TU Berlin teilgenommen. Dabei wurden Simulationsvariablen aufgezeichnet sowie eine Blickbewegungsmeßanlage der Firma SensoMotoric Instruments (SMI) mit Headtracking Funktion eingesetzt. Ziel ist es, für definierte Anflugszenarien eine Datenbasis aufzubauen, die mit zunehmendem Umfang kom­plexere Analysen des Pilotenverhaltens zuläßt. Einerseits kann dann zwischen individuellem und normativem Verhalten differenziert werden (inter-subject), andererseits können durch wiederholte Messung derselben Versuchsperson konstante und variable Monitoringanteile aufgezeigt werden (intra-subject).

Das Monitoring Verhalten von erfahrenen Piloten wird speziell für die Teilaufgabe der Überwachung von Flugführungsmodi analysiert, um experimentell Hinweise über die kognitive Verarbeitung von Mode Informationen in hoch automatisierten Cockpits zu sammeln und auszuwerten.

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