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BMBF Projekt: ACCIS
Automatisches Cargo-Container Inspektionssystem
Kooperation in der zivilen Sicherheitsforschung zwischen
deutschen und israelischen Projektpartnern im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektziel
Dem Aufspüren von Gefahrstoffen in Frachtgut, wie Sprengstoffen oder nuklearem Material, kommt eine immer höhere Bedeutung zu. Innovative Detektionsverfahren, die vollautomatisch gefährliche Stoffe erkennen können, bieten eine Chance, Kontrollprozesse zu beschleunigen und mit gleichbleibend hoher Durchsatzrate bei erhöhter Sicherheit zu arbeiten.
Im Rahmen dieses Projektes wird ein Demonstrationssystem für die vollautomatische Detektion von Sprengstoffen und spaltbarem Material in Frachtgut mittlerer Größe erforscht. Dadurch soll die Kontrolle und Überwachung des grenzüberschreitenden Verkehrs erleichtert werden.
Projektübersicht
| BMBF Programm | Forschung für die zivile Sicherheit |
| BMBF Projekttitel | Automatisches Cargo-Container Inspektionssystem (ACCIS)Förderkennzeichen 13N11154 bis 13N11158 |
| TUB Teilvorhaben | Rechtliche Fragestellungen |
| TUB Projektleitung | Prof. Dr.-Ing. Gerhard HüttigDr.-Ing. Oliver Lehmann |
| Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Rechtsanwalt Dr. Heiko van Schyndel |
| Verbundpartner | Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Bundesanstalt für Materialforschung Israel Police Bomb Disposal Division Weizmann Institut of Science in Israel |
Aufgaben der TUB
Aufgaben der TU Berlin sind die Gewährleistung der Rechtssicherheit für die Umsetzung des Vorhabens und die Unterstützung der Verbundpartner in Bezug auf alle rechtlichen Fragestellungen, um die öffentliche Akzeptanz zu steigern. Dies beinhaltet neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen auch Aspekte der Strahlenexposition, sowie die Untersuchung datenschutz-, arbeits- und verfassungsrechtlicher Probleme.



